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Irrglaube: Warum Online-Befragungen nicht immer ökonomischer sind...

Viele Anbieter von Online-Befragungs-Tools rechnen Ihnen die Vorteile Ihrer Software mit einem Vergleich von Papier-Bleistift-Befragungen gegenüber Online-Befragungen vor. Diese Rechnungen verschweigen die z. T. noch gar nicht gelösten Probleme der Erreichbarkeit bestimmter Zielgruppen.
Auch heute noch können je nach Zielgruppe nicht alle Befragten per E-Mail-Einladung erreicht werden. Manche Personen haben keine individuelle E-Mail-Adresse (z. B. in Verwaltungsbereichen). Manche Einladungs-Mail wird mittlerweile auch als unerwünschte SPAM-Mail herausgefiltert.
Aber auch die Befragten, die man dann tatsächlich per E-Mail erreichen kann, können nicht alle an der Befragung teilnehmen. Wer glaubt, jeder Befragte, der die Einladungs-Mail erhält, könne dann an der Befragung teilnehmen, der wird so manche verärgerte Antwort-Mail vom Befragten oder dem Leiter der zuständigen EDV-Abteilung erhalten.
Wird nämlich nur ein Zugangslink zum Befragungsserver im Internet versendet, kann an Computern ohne freien Internet-Zugang nicht an der Befragung teilgenommen werden.
Auch heute noch haben nicht alle Mitarbeiter freien Internetzugang an ihrem Arbeitsplatz. Dies stellt sich dann manchmal erst nach Versenden der Einladung heraus, ist sehr peinlich und schadet in vielen Fällen auch dem Vertrauen in Methoden wie z. B. Mitarbeiterbefragungen.
Auch ein an der Einladung angehängtes Fragebogen-Formular (z. B. eine HTML-Datei mit dem Fragebogen) lässt sich vielleicht von allen Empfängern öffnen. Ein reibungsloser Rücklauf der Antworten ist aber auch damit noch nicht sichergestellt.
Während an einigen Rechnern die Übertragung der Antworten aus solchen Offline-Formularen über das E-Mail-Programm funktioniert, so arbeiten an manchen Rechnern im selben Unternehmen das Darstellungsprogramm für den Fragebogen und das E-Mail-Programm nicht zusammen.
Das E-Mail-Programm wird zum Versenden der Antworten vielleicht nicht gestartet oder die Antworten werden nicht korrekt in die Antwort-Mail übertragen. Der Befragte bemerkt dies vielleicht sogar noch und versucht nun durch Abspeichern des Fragebogens, seine Antworten zu retten (Folge oft: Leerer Fragebogen wird verschickt). Wer hier noch nicht aufgeben hat, versucht vielleicht das am Bildschirm ausgefüllte Formular auszudrucken und per Post zurückzusenden. Spätestens wenn jetzt ein unausgefüllter Fragebogen am Drucker ankommt, wird der Befragte in Zukunft solche Befragungen nicht mehr Ernst nehmen.

Sind die technischen Rahmenbedingungen für eine reine Online-Befragung im Vorfeld genau bekannt, dann bietet checkbox24 für die beschriebenen Problemfälle jeweils geeignete Lösungen - aber eine einzige und elegante Lösung für alle Probleme gibt es nicht !
Oft lohnt erst bei großer Zielgruppe (mehr als 500 Befragte) die Prüfung aller technischen Vorraussetzungen, wenn die Kosten einer Papier-Befragung eingespart werden sollen (Druck, Porto & manuelle Dateneingabe).
Einige der technischen Probleme lassen sich auch gar nicht von zentraler Stelle aus klären oder gar lösen. Die Lösung dieser Probleme sollte nicht dem Befragten überlassen werden ("Wenn der Link nicht funktioniert, dann markieren Sie ihn bitte und drücken dann ALT-STRG.....").
Eine Verteilung von Papier-Fragebögen lässt sich dann oft besser planen und auch die Dateneingabe sollte die Gesamtkosten nicht zu sehr ansteigen lassen. Ein souveräner Ablauf der Befragung sollte diese Investition wert sein.