Befragungen

Mitarbeiterbefragung

Vorgesetztenbeurteilung

Gruppenarbeit

Change Management

Qualitätsmanagement

Kundenbefragung


home

info

Befragung zu ...

kontakt

verweise

login

glossar


Demo-Fragebogen


sitemap


Glossar

Anonymität

Die Anonymität der Befragten muss immer im Zusammenhang mit rechtlichen Hintergründen und dem Befragungsziel gesehen und respektiert werden. Dies sollte nicht nur durch die Auswahl der Hilfsmittel geschehen. Das gewollte Ausmaß an Rückschlüssen auf einzelne Personen kann dabei sehr unterschiedlich sein. Die gesamte Organisation einer Befragung inklusive der Informationen an die Befragten sollte das garantierte Ausmaß an Anonymität klar aufzeigen. Vor Befragungsbeginn werden Mindestgrößen für Auswertungsgruppen beschlossen und kommuniziert, da z. B. in kleinen Abteilungen oder bei bestimmten Organisationsstrukturen aus Antwortverteilungen leicht Rückschlüsse gezogen werden können. So könnten z. B. die direkten Mitarbeiter der Geschäftsleitung sowohl Abteilungsleiter als auch Sekretariatsmitarbeiter sein. In Häufigkeitsdiagrammen könnten hier schnell Rückschlüsse auf diese beiden Personengruppen gezogen werden. Hierzu müssen also besondere Überlegungen angestellt werden. Im Fall von Gruppengrößen, die unterhalb der vereinbarten Mindestgröße liegen (z. B. wg. geringem Rücklauf) sollten daher nur stärker zusammengefasste Ergebnisse (z. B. der gesamte Organisationsebene) rückgemeldet werden. Im direkten Gespräch mit einer solchen Gruppe können bei eindeutiger Zustimmung (vollzählig !) evtl. doch die Ergebnisse besprochen werden. Bei Befragungen, in denen Mehrfachteilnahme durch TAN-Listen-Versand verhindert wird, können die Rohdaten nicht eingesehen werden, ohne besondere Rücksprache mit checkbox24 zu halten. Erst wenn wir uns von der Seriosität der gewünschten Auswertungen durch Spezialisten überzeugt haben, gestatten wir den Zugriff auf die Rohdaten, die vorher bereinigt wurden von allen Daten, die Rückschlüsse auf Personen erlauben könnten.